Berlin : Wie der Bau ankommt

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„Ich bewundere die bauliche Meisterleistung. Die Erwartungen sind groß und die Diskussionen enden nicht. Aber es sollte ja auch kein nettes Denkmal sein, sondern ein ,Stein des Anstoßes‘, der zum Nachdenken anregt.“

Stadtentwicklungssenatorin

Ingeborg Junge-Reyer:

„Ich glaube, dass man sich der Kraft, die von diesem Denkmal ausgeht, nicht entziehen kann. Wer einmal in Yad Vashem in Israel war, weiß, wie eindrücklich solche Räume wirken können. Ich wünsche den Bauleuten weiter gutes Gelingen.“

Vorsitzende des Förderkreises Lea Rosh:

„Ich bin glücklich über das sehr besondere Stück Baukultur. Selbst die Leute, die früher gegen den Bau eines Mahnmals waren, rufen bei mir an und sind beeindruckt. Die Arbeiter haben gut gearbeitet, es gibt viel Grund, sie zu feiern.“

Ex-Vorsitzender Jüdische Gemeinde, Alexander Brenner:

„Es ist wichtig und gut, dass es das Mahnmal gibt. Aber über die Ästhetik kann man streiten. Mir persönlich ist es zu gigantisch und zu abstrakt. Es müsste so verständlich sein, dass es gar nicht erst ein Informationszentrum bräuchte.“ clk

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