Berlin : Wild und visionär

Louis Vuitton feiert Ladeneröffnung

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STADTMENSCHEN

Wenn man sich zu einer ShoppingTour aufmacht, ist es immer gut, möglichst wenig anzuhaben. Schon um sich selbst davon zu überzeugen, wie dringend nötig man ein paar neue Sachen hat. Gerade wenn es sich um Luxusartikel handelt, kann man die Notwendigkeit nicht leuchtend genug herausheben. Jette Joop und Nadja Auermann kamen unter diesem Gesichtspunkt korrekt luftig bekleidet in die Friedrichstadtpassagen, wo die Eröffnung des Louis-Vuitton-Geschäfts gefeiert wurde. Zwischen riesigen Ballons mit den Monogrammen schwebten Artisten unterm Glasdach. Darunter führten Kellner Magnum-Flaschen Moet & Chandon spazieren. Am besten waren die Gesichter von hunderten überwiegend jungen Gästen: kreativ, visionär, offen. Die Malerin Elvira Bach, in einer weißroten Robe so schön wildweiblich wie ihre Skulpturen, sinnierte über die Bewegung, von der Berlin lebt, und betrachtete die coolen Party-Passanten. Auf der Tanzfläche ließen sie ihre Temperamente richtig los. Auch LVMH-Fashiongroup-Präsident Yves Carcelle bewegte sich gedankenverloren zu „Magic was done“. eth

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