Berlin : "Wir kommen weiterhin"

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Unangefochtener Primus der rekordträchtigen Reisebranche ist die TUI. Sie gehört zum Preussag-Konzern und konnte sich auch nach diversen Fusionen bei der Konkurrenz an der Spitze halten. "Wir halten derzeit an unserer Planung fest, bei der ITB vertreten zu sein", sagte Konzernsprecher Herbert Euler dem Tagesspiegel. "Wir sehen die ITB als eine der wichtigsten Branchenmessen, und es ist sinnvoll, dass wir als weltweit führender Touristik- und Dienstleistungskonzern dort präsent sind. Außerdem wollen wir damit ein positives Signal für die Ankurbelung des Tourismus setzen." Der 11. September und die allgemeine Konjunkturschwäche spiegelten sich überall wider, auch in den Absagen der anderen. Aber auf der nächsten ITB werde ja über die Reiseangebote für 2003/2004 verhandelt. Auch der Duisburger Veranstalter Alltours Flugreisen, größter konzernunabhängiger Veranstalter im Markt, will teilnehmen. "Wir halten die ITB weiter für eine wichtige Marketingmaßnahme", sagt Marketingleiterin Sybille Jeschonek. "Wir können hier sehr konzentriert unsere Reisebüropartner treffen. Außerdem kommen auch viele Endverbraucher. Und drittens ermöglicht uns die ITB, mit unseren Hoteliers und Fluggesellschaften, deren Vertreter aus der ganzen Welt anreisen, sehr viele Gespräche in sehr kurzer Zeit zu führen."

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