Berlin : Wir machen Berlin sicher

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Stichwort: Sicherheit. Jeden Tag erreicht die Redaktion zurzeit ein neuer Stapel mit Briefen. Leser schreiben, wo es auf den Straßen vor ihrer Haustüre für Fußgänger und Radler gefährlich ist. Auffällig viele Mütter und ältere Menschen sind unter den Absendern – und sie rügen oft ähnliche Missstände: zu kurze Grünphasen an Fußgängerampeln; gleichzeitige Grünsignale an Kreuzungen für abbiegende Autos und Fußgänger; zu kleine Mittelinseln auf breiten Straßen, fehlende Zebrastreifen und Bedarfsampeln vor Schulen oder miserable Radwege – zum Beispiel die Strecke entlang der Heerstraße zwischen Scholzplatz und Pichelsdorfer Straße in Charlottenburg/Spandau. „Dort wird einem angst und bange“, schreibt Michael Böttcher.

Doch wie geht es mit der Aktion nun weiter? Verkehrsexperten unseres Serienpartners, des ADAC, werden sich bis Ende September alle beschriebenen Gefahrenstellen anschauen und danach versuchen, mit den Behörden eine Lösung zu finden. Anfang Oktober veröffentlichen wir dann im Tagesspiegel eine Bilanz der Aktion. cs

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