WO DARF DEMONSTRIERT WERDEN? : Anti-Papst-Gegner ziehen vor Gericht

NÄCHSTE RUNDE

Der Streit um die am 22. September vor dem Brandenburger Tor geplante Anti-Papst-Demo geht in die nächste Runde. Die Veranstalter klagen gegen die Entscheidung der Polizei, den Start an diesem Ort nicht zu genehmigen. Die Kundgebung muss am Potsdamer Platz beginnen und von dort zum Bebelplatz ziehen.

DER ÄRGER

Die Polizei spricht von Sicherheitserfordernissen. Für den Papst und 20 Gäste gelte die höchste Gefährdungsstufe. Zudem sei der Pariser Platz zu eng für 20 000 Demonstranten samt Wagen. Die Polizei erinnerte an die Panik bei der Duisburger Loveparade. KNA

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