Berlin : Zu Warhol ins Haus Huth

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Andy Warhol ist auch mit dabei. Zwei Siebdrucke aus der Serie „Cars“ gehören zu den insgesamt 70 Werken, die von heute bis zum 21. Juli im Haus Huth, Potsdamer Straße 5, zu sehen sind. „Private/Corporate - Ein Dialog privater und öffentlicher Sammlungskonzepte“ heißt diser Beginn einer Serie von Ausstellungen, in denen sich die Sammlung DaimlerChrysler gemeinsam mit europäischen Privatsammlungen präsentiert.

Derzeit sei „ein Dialog“ mit der Sammlung Paul Maenz zu sehen, erzählte Renate Wiehager, Leiterin Kunstbesitz DaimlerChrysler bei der gestrigen Vorabbesichtigung. Der frühere Kölner Galerist Paul Maenz hat 1970-1990 in Köln rund 200 Einzel- und Themenausstellungen der internationalen Avantgarde gezeigt.

„Wir haben alles genommen, was durchs Treppenhaus passte und was in Weimer, wohin ich meine private Sammlung gegeben habe, zu entbehren war“, erzählt Maenz. Die Bilder, Objekte, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien bieten einen Überblick über die aktuellen künstlerischen Konzeptionen unter anderem Maria Eichhorn, Anselm Kiefer und Sylvie Fleury. „Das Haus Huth bietet mit seiner Ausstellung einen idealen Rückzugspunkt zum belebten Potsdamer Platz“, findet die Leiterin. Der Eintritt ist frei. tabu

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