Berlin : Zum Abhärten in die Tränengaswolke

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PLATZVERBOT

35 bis 45 Personen sollen während der WM ein Aufenthaltsverbot für Teile der Innenstadt bekommen. Bei ihnen handelt es sich um diejenigen, die sich bei den so genannten Gefährderansprachen uneinsichtig zeigten. Hooligans hätten sich sogar bewusst in Tränengaswolken gestellt, um sich abzuhärten, und im „Fall X handlungsfähig zu bleiben“ hieß es.

GEFÄHRDERANSPRACHE

Vor der WM wurden alle 284 polizeibekannten Hooligans der „Kategorie C“ (immer gewaltbereit) von szenekundigen Beamten zu Hause besucht. Zudem

sind gut 900 der weniger aggressiven Kategorie B (unter Alkohol gewaltbereit) in Berlin polizeibekannt. Bundesweit haben 2170 Rowdies Stadionverbot, das natürlich auch bei der WM gilt.

POLIZEI TRÄGT BLAU

Die Hooliganspezialisten der Polizei werden – wenn es die Lage erlaubt – bei der WM blaue Plastikwesten über ihrer Zivilkleidung tragen. So soll Krawallmachern signalisiert werden: „Ich weiß, wer du bist“. Der Polizeipräsident versprach, dass die Spezialeinheiten die Hooligangruppen immer im Blick haben, egal wo sie sich in der Stadt zusammenrotten. Ha

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