ZUSATZTIPPS: DAS RATEN DIE SPORTPROFIS : Kleine Ermunterungen

MEHR MOTIVATION

Wer Probleme hat, sich aufzuraffen, sollte versuchen, seine sportlichen Aktivitäten auf den Morgen zu verlegen. Dann kommt man gar nicht erst in die Versuchung, das Training aufzuschieben. Also: Dreimal die Woche eine halbe Stunde früher aufstehen, das Übungsprogramm absolvieren, dann duschen, frühstücken und ab zur Arbeit. Reicht noch nicht? Dann hilft vielleicht der Griff zu Klebezetteln. Die kann man mit aufmunternden Botschaften versehen und überall dort hinkleben, wo man täglich mehrfach hinschaut: an den Spiegel, den Kühlschrank – oder die Tür zum Schokoladenvorrat.

VIEL NATUR

Wenn es wieder warm wird, die Übungsmatte mit in den Garten oder den Park nehmen und am besten barfuß trainieren. UV-Strahlung bildet Vitamin D in der Haut, das für den Knochenaufbau wichtig ist. Und: Sonne wirkt sich positiv auf die Stimmung aus. Anfänger sollten sich keine Gedanken machen, wie sie wohl in den Augen neugieriger Spaziergänger wirken. Wichtigste Regel: sich nur aufs Work-out konzentrieren. Schicke, aber unbequeme Sportkleidung macht die Performance nicht besser, sie verhindert eher das Gelingen der Übungen. Immer daran denken: Wer regelmäßig trainiert, wird schnell ein Profi.

LÄNGERE WEGE

Selbst wer einen Schreibtischjob hat, kann seinen Körper tagsüber in Bewegung halten. Fitnesstrainer haben Tricks parat: Den Drucker aus dem Nahbereich verbannen, je weiter weg, desto besser. Das Gleiche gilt für die Kaffeemaschine oder andere Geräte, die regelmäßig benötigt werden. Jeder Gang bringt Mobilität in den Arbeitsalltag. Ergonomische Stühle und Sitzbälle fördern das aktive Sitzen und stärken die Rückenmuskulatur. Und auch am Arbeitsplatz können Klebezettel eine große Hilfe sein, etwa mit der Aufschrift: „Alle 60 Minuten aufstehen und das Strecken nicht vergessen!“ eve

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