ZUSATZTIPPS: DAS RATEN PROFIS : Vorbauen ist besser als futtern

DEN HUNGER BREMSEN

Man kennt das: In der Arbeitspause zu Mittag gegessen, der Tag ist stressig, und um 14 Uhr ist der Hunger schon wieder da. Dann lieber Obst oder einen Joghurt mit ein, zwei Esslöffeln Haferflocken essen statt Schokolade. Noch besser: dem Mittagstief erst gar keine Chance geben. Dafür morgens ein Frühstück mit hohem Vollkornanteil wählen, sich richtig satt essen und auch genügend trinken. Zu Mittag dann ebenfalls das vollwertige Gericht auf der Karte wählen und die fetten, schweren Angebote ignorieren. Mit Obst und Joghurt lässt sich dann der Rest des Arbeitstages gut aushalten.

GENÜGEND SCHLAFEN

Eine wesentliche Rolle für das Wohlbefinden spielen Dauer und Qualität des Schlafs. Wer weiß, dass er früh aufstehen muss, sollte auch früh ins Bett gehen, sonst fühlt man sich schon wenig später tief erschöpft. Nicole Kröning rät, lieber etwas härtere als zu weiche Matratzen zu wählen und nicht zu hohe Kissen. Auch die Raumtemperatur ist wichtig: im Schlafzimmer sollte es maximal 18 Grad warm sein. Wer tief schlafen will, braucht Sauerstoff. Deshalb vor dem Schlafengehen und eventuell auch, wenn man nachts auf die Toilette muss, Schlafzimmerfenster öffnen und ordentlich stoßlüften.

ENERGIE TANKEN

Nichts geht über einen Spaziergang, um Sauerstoff und Sonnenlicht zu tanken. Das bringt Energie. Wer kann, sollte das auch für die Mittagspause einplanen. Also: Nicht immer in die Kantine gehen, sondern mit den Kollegen auch mal die Angebote ausprobieren, die zu Fuß zehn oder 15 Minuten entfernt liegen. Auch nach der Arbeit tut Bewegung gut. Sich nicht auspowern, sondern lieber zweimal die Woche abends 15 bis 30 Minuten langsam joggen oder walken. Und selbst ein paar Runden um den Block zu gehen ist besser, als nach dem Nachhausekommen direkt in die Sofakissen zu plumpsen. eve

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