ZUSATZTIPPS: DAS RATEN SPORTPROFIS : Alles Gute für den Stoffwechsel

AUF ABSTAND ACHTEN

Wer mit Ausdauertraining auch seinen Fettstoffwechsel ankurbeln möchte, sollte am besten morgens eine lockere Einheit absolvieren oder wenigstens in einem Abstand von mindestens vier bis fünf Stunden zur letzten Mahlzeit trainieren. Dann nämlich ist der Blutzuckerspiegel niedrig und der Körper greift schneller auf seine Fettreserven zurück. Auch nach dem Training gilt: Nicht zu viel Zucker zu sich nehmen, lieber auf eine gute Eiweißzufuhr als Brennstoff und Baustoff für die Muskulatur achten. Dafür zu Getreide- und Milchprodukten aus artgerechter Tierhaltung sowie zu Hülsenfrüchten greifen.

NUR VERSCHIEBEN

Stress ist beinahe jedermanns täglicher Begleiter – und eine beliebte Ausrede. Bei einem großen Arbeitspensum und vielen Verpflichtungen in Familie und Freundeskreis fällt es nicht immer leicht, auch noch den sportlichen Zeitplan für die Woche einzuhalten. Am besten integriert man den Trainingsplan wie feste Termine in den Wochenrhythmus. Und wenn einer dieser Sporttermine dann doch mal ausfallen muss, sollte man ihn höchstens auf den nächsten Tag verschieben und nie ganz streichen. Ganz so, wie man es bei einem geplatzten Geschäftstermin auch versuchen würde.

BUNT MISCHEN

Je bunter, desto besser könnte das Motto für eine abwechslungsreiche Ernährung lauten. Denn die verschiedenen Farben von Obst und Gemüse zeigen auch den unterschiedlichen Gehalt an bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen an. Mit einem Regenbogen auf dem Teller schützt man sich also vor Mangelernährung. Wer Rohkost lieber über den ganzen Tag verteilt, sollte sich an fünf handgroßen Portionen – drei Gemüse- und zwei Obstsorten – orientieren. Zum Beispiel: einen roten Apfel, eine gelbe Banane, eine grüne Paprika, zwei bis drei dunkelrote Tomaten und eine dunkelviolette Aubergine. eve

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