Der Tagesspiegel : Berliner Gemeinnützige Gesellschaft fährt Maserati

Durch Raserei ist der ungewöhnliche Luxus-Dienstwagen einer gemeinnützigen Berliner GmbH publik geworden: Ein auf sie zugelassener Maserati Quattroporte wurde im Juni vergangenen Jahres auf der B198 im Müritzkreis geblitzt, als er 26 Stundenkilometer

Berlin/Schwerin (dpa)Durch Raserei ist der ungewöhnliche Luxus-Dienstwagen einer gemeinnützigen Berliner GmbH publik geworden: Ein auf sie zugelassener Maserati Quattroporte wurde im Juni vergangenen Jahres auf der B198 im Müritzkreis geblitzt, als er 26 Stundenkilometer zu schnell fuhr, wie am Mittwoch bekannt wurde. Weil die Behörden den Fahrer nicht ermitteln konnten, soll die GmbH künftig in einem Fahrtenbuch festhalten, wer die Edel-Karosse fährt. Gegen diese Auflage hat die Gesellschaft geklagt. Die Verhandlung soll am kommenden Mittwoch (24. Februar) vor dem Berliner Verwaltungsgericht stattfinden, wie ein Gerichtssprecher mitteilte.