Der Tagesspiegel : CHRONIK DES LAUSITZRINGS

1986: Die DDR nimmt den Bau einer Rennstrecke in der Lausitz in den letzten Fünf-Jahres-Plan auf.

1991: Der 60 Kilometer südlich Berlins gelegene russische Flugplatz Brand wird für eine Formel-1-Anlage favorisiert, ehe sich die Landesregierung für die Lausitz entscheidet.

1999: Grundsteinlegung auf dem ehemaligen Tagebau.

2000: Nach 18-monatiger Bauzeit Eröffnung mit 110 000 Besuchern.

2001: Erstes Gastspiel der amerikanischen Champ-Car-Serie und Konzert mit AC/DC.

2002: Die Berliner Bank als Hauptgesellschafter stürzt in eine tiefe Krise, so dass Besitz- und Betreibergesellschaft Insolvenz anmelden müssen. Eine neue Gesellschaft übernimmt das Ruder.

2003: Die Champ-Car-Serie begeistert erneut zehntausende Besucher, nachdem das Rennen 2002 aus finanziellen Gründen abgesagt werden musste.

2004: 50 000 Fans feiern Herbert Grönemeyer

2005: Bei 25 Rennen werden 700 000 Tickets verkauft, Böhse Onkelz verabschieden sich von 120 000 Fans.

2009: Die „alpha-Technik“ GmbH aus Bayern gewinnt das Vergabeverfahren und übernimmt den Rennbetrieb. ste

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