Der Tagesspiegel : „Dabeisein ist alles“

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KLEINE GESTÄNDNISSE

Wigald Boning , 36, aus Wildeshausen, Landkreis Oldenburg, wollte Popstar werden, versuchte sich aber erst als Journalist. Weil seine ernst angelegten Interviews stets ins Absurde abglitten, wurde er Komödiant. Er trat 1991 im „Quatsch Comedy Club“ auf und stieß 1993 zum Team von „RTL Samstag Nacht“. Mit Olli Dittrich erhielt er 1994 den AdolfGrimme-Preis. Im ZDF läuft derzeit seine unkonventionelle Promi-Talkshow „WIB-Schaukel“.

Ihr größter sportlicher Erfolg?

Dass ich nach den ersten Trainingsversuchen trotz Muskelkater dabei geblieben bin.

Ihre größte sportliche Niederlage?

In meiner persönlichen Sportwelt gibt es keine Niederlagen. Als 15-Jähriger bin ich Letzter der niedersächsischen Diskuswurf-Meisterschaften geworden.

Welche sportliche Leistung fasziniert Sie?

Ausdauerleistungen, bei denen Fleiß und Wille wichtiger sind als genetische Vorbedingungen. Meine persönlichen Helden sind behinderte Sportler.

Ihr sportliches Ziel?

Der Swiss Alpine Marathon in Davos. Dies ist sozusagen mein Jahreshöhepunkt. Dann Erholung und ein paar gemütliche Herbstmarathons.

Ihre Laufschuhe sind von…?

…unterschiedlicher Marken.

Und Ihr bevorzugtes Dopingmittel?

Kaffee, Nudeln, Schokolade.

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