Der Tagesspiegel : Der Mauerbau: Zum Gedenken an die Maueropfer

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Die Mauer in Bildern Über zwei Tage verteilen sich in Potsdam die Veranstaltungen zum Gedenken an den 40. Jahrestag des Mauerbaus. Am heutigen Sonntag lädt die Junge Union ab 16 Uhr zu dem Gespräch "Jugendliche treffen Zeitzeugen" (Lindenstraße 54). Insbesondere Jugendliche können im ehemaligen StasiGefängnis mit den Zeitzeugen Manfred Kruczek und Volkmar Näder über die deutsche Teilung sprechen. Ab 19 Uhr veranstaltet die Fraktion BürgerBündnis eine Podiumsdiskussion mit anschließendem Schweigemarsch. Unter der Überschrift "Die Opfer der SED-Diktatur - Garanten des Mauerfalls" diskutieren im Bundesvermögensamt, Berliner Straße 98-101, der SPD-Bundestagsabgeordnete Emil Schnell, Thomas Lunacek, Generalsekretär der Brandenburger CDU, PDS-Landeschef Ralf Christoffers, Harald Strunz, Bundesvorsitzender der Vereinigung der Opfer des Stalinismus, und ein Vertreter des Bildungsministeriums miteinander. Am Montag legen um elf Uhr die Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, Birgit Müller, und die Kulturbeigeordnete Gabriele Fischer im Beisein von Vertretern der Fördergemeinschaft "Lindenstraße 54" am Denkmal "Das Opfer" in der Lindenstraße 54 einen Kranz nieder. Um 16.45 Uhr gedenken die Kreisverbände der Potsdamer und Zehlendorfer CDU der Maueropfer an der Glienicker Brücke (Nike-Statue). Anschließend wird an der ehemaligen Demarkationslinie ein Kranz niedergelegt.

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