In der Nacht auf Dienstag brannte es in Berlin dreimal: Unter anderem musste in Neukölln eine bewusstlose Frau nach einem Wohnungsbrand ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Von Katrin Schulze
Unions Stürmer haben zuletzt Schwächen im Abschluss offenbart. Allein John Jairo Mosquera vergab im Spiel gegen den FC Augsburg sieben Chancen.
Luftkampf. Unioner Dominic Peitz (l.) und der Augsburger Jonas de Roeck. - Foto: dpa
Von Katrin Schulze
UPDATE Zweitligist FC Augsburg muss im Rennen um den Aufstieg in die Bundesliga einen Dämpfer hinnehmen. Der 1. FC Union Berlin erringt gegen den Tabellendritten einen Punkt.
In einer Straßenbahn in Köpenick kommt es am Freitagabend zu einem Tumult. Eine Gruppe von Betrunkenen bepöbelt Fahrgäste, tritt eine Scheibe ein und wird handgreiflich.
Hübsche Lage. Das Gelände der Bürgerbräu-Brauerei am Müggelsee. Wer dort einzieht, ist offen. Foto: Ilona Studre ilona Studre
Von Kevin P. Hoffmann und Moritz Honert
Die kleinen Bürgerbräu-Biere gehören bald zu Oetker, mit der Unabhängigkeit ist es aus. Doch schon länger wird in Sachsen gebraut.
Nach einem anonymen Hinweis haben Polizisten am Montagnachmittag zwei Kleinkinder im Alter von zwei und drei Jahren aus einer verdreckten Wohnung in Köpenick geholt. Gegen die Mutter wird ermittelt.
Die Tradition singt mit. Schon zum siebten Mal findet am Mittwoch das Weihnachtssingen des 1. FC Union statt. Foto: Koch Matthias Koch
Von Matthias Koch
10.000 Union-Fans singen am Mittwoch Weihnachtslieder im Stadion An der Alten Försterei. Inzwischen ein Ereignis mit Tradition.
Von Katrin Schulze und Friedhard Teuffel
Unions Präsident Dirk Zingler über die Identität seines Klubs, die Rivalität zu Hertha BSC und Heimspiele im Olympiastadion.
Von Sandra Dassler
Die Feuerwehr musste am Samstagabend ausrücken, um einen Hausbrand im Köpenicker Ortsteil Rahnsdorf zu löschen. Die Bewohner - eine Frau und vier Kinder - mussten ins Krankenhaus gebracht werden.
Von Kerstin Gehrke
Nach dem Überfall auf einen 39-jährigen BVG-Busfahrer in Köpenick muss der 23-jährige Haupttäter für drei Jahre und sechs Monate hinter Gitter.