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Kunsthistoriker Werner Spies

in Frankreich verklagt



Der deutsche Kunsthistoriker Werner Spies, der zwischen 1997 und 2000 das Centre Pompidou leitete, ist nach Informationen des „Spiegel“ von einem französischen Gericht auf Schadensersatz verklagt worden. Hintergrund ist ein gefälschtes Max-Ernst-Gemälde, für das er ein Zertifikat ausgestellt hatte und das später für 1,1 Millionen Dollar versteigert wurde. Kläger ist eine Firma, die das Bild „Tremblement de terre“ 2004 von einer Pariser Galerie gekauft hatte. dpa

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