Kultur :   NACHRICHTEN  

Regisseur Ken Annakin mit 94 Jahren gestorben

Hollywood-Regisseur Ken Annakin ist tot. Der gebürtige Brite, der seit den 1970er Jahren in Hollywood lebte, starb in seinem Haus in Beverly Hills. Annakin, der seine Filmkarriere in den vierziger Jahren mit britischen Kriegsdokumentationen begann, drehte in Hollywood Dutzende Spielfilme, darunter Komödien wie „Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten“ (1965) mit Gert Fröbe und „Pippi Langstrumpfs neueste Streiche“ (1988). Mit Charlton Heston und Raimund Harmstorf verfilmte er Jack Londons Alaska-Abenteuer „Ruf der Wildnis“ (1972), für die Disney-Studios inszenierte er den Familien-Hit „Dschungel der 1000 Gefahren“ (1960). Gemeinsam mit Bernhard Wicki und Andrew Marton drehte Annakin das Kriegsepos „Der längste Tag“ (1962) über die Invasion der Alliierten in der Normandie. dpa

Höchster Gospelpreis für

US-Sänger Chapman

Popsänger Steven Curtis Chapman (46) ist zum siebten Mal mit der höchsten Ehre der US-Gospelmusik ausgezeichnet worden. Bei der Vergabe der Dove Awards in Nashville erhielt der 46-Jährige den Hauptpreis als Künstler des Jahres. Zudem wurde er zum besten Songschreiber gekürt. Sichtlich bewegt erinnerte Chapman mit dem Song „Cinderella“ an den Tod seiner fünfjährigen Tochter Maria im vergangenen Jahr. dpa

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