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Iranischer Berlinale-Gewinner

kommt im August ins Kino



Asghar Farhadis iranisches Familiendrama „Nader und Simin, eine Trennung“, Gewinner des Goldenen Bären der Berlinale 2011, kommt voraussichtlich Mitte August in die deutschen Kinos. Das teilte Fabien Arséguel, Geschäftsführer des Alamode-Verleihs, dem Tagesspiegel mit. Bereits im Juni wird Farhadi mit seiner Frau und den beiden Töchtern in Berlin eintreffen – der zwölfjährigen Sarina, die im Film die Rolle der Tochter Termeh spielt, und ihrer zweijährigen Schwester. Farhadi ist dann für ein halbes Jahr Gast des Künstlerprogramms des DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst). Nach dem Berlinale-Erfolg des Iraners nimmt das fsk-Kino am Oranienplatz Farhadis vorigen Film „Elly“ ab 3. März erneut ins Programm. Für diesen Film war Farhadi 2009 auf der Berlinale mit dem Regiepreis ausgezeichnet worden. Tsp

Nachtrag

Die Autorin unserer am gestrigen Montag erschienenen Theaterrezension zu „Madame Bovary“ am Maxim Gorki Theater ist Christine Wahl. Wir bitten, das Fehlen des Namens zu entschuldigen. Tsp

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