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Chinesische Finanzbehörde will

1,3 Millionen Euro von Ai Weiwei

Der vor einer Woche gegen Kaution freigelassene chinesische Künstler und Regierungskritiker Ai Weiwei soll Steuern und Bußgelder in Höhe von 1,3 Millionen Euro zahlen. Das berichtete sein Anwalt Liu Xiaoyuan. Ai Weiwei, der sich an strenge Auflagen halten muss, sagte dazu: „Ich weiß nichts davon, und ich verstehe nichts davon.“ Chinas Botschafter in Deutschland, Wu Hongbo, bestätigte, dass Ai Weiwei aus dem Gefängnis entlassen worden sei, weil er die hinterzogenen Steuern nachzahlen wolle. dpa

Berichtigung

Die Podiumsdiskussion „Gute Geschäfte“ zum aktuellen Kunsthandel in Berlin vor dem Hintergrund der NS-Geschichte findet entgegen unserer Ankündigung nicht im Aktiven Museum, sondern in den Räumen der Kunststiftung Poll (Gipsstraße 3) statt. Das Gespräch zwischen Auktionator Tilman Bassenge, Kunsthändler Wolfgang Wittrock, Meike Hoffmann von der FU und anderen beginnt am heutigen Donnerstag um 19 Uhr, der Eintritt beträgt drei Euro. Tsp

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