Kultur : 53. Deutscher Filmpreis: die Gewinner

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(500000 Euro):

„Good Bye, Lenin!“ von

Wolfgang Becker

Silberne Lola : (400000 Euro):

„Lichter“ von HansChristian Schmid

Silberne Lola (400000 Euro):

„Nackt“ von Doris Dörrie

Kinderfilm (250000 Euro):

„Das fliegende Klassenzimmer“

von Tomy Wiegand

Dokumentarfilm (200000 Euro):

„Rivers and Tides“ von

Thomas Riedelsheimer

Regie (10000 Euro): Wolfgang Becker

für „Good Bye, Lenin!“

Hauptdarstellerin (10000 Euro):

Hannelore Elsner in „Mein letzter Film“

Hauptdarsteller (10000 Euro):

Daniel Brühl in „Elefantenherz“

und „Good Bye, Lenin!“

Nebendarstellerin (10000 Euro):

Corinna Harfouch in „Bibi Blocksberg“

Nebendarsteller (10000 Euro): Florian

Lukas in „Good Bye, Lenin!“

Kamera (10000 Euro): Thomas

Riedelsheimer für „Rivers and Tides“

Musik (10000 Euro): Yann Tiersen

für „Good Bye, Lenin!“

Schnitt (10000 Euro): Peter Adam

für „Good Bye, Lenin!“

Szenenbild : (10000 Euro):

Lothar Holler für „Good Bye, Lenin!“

Drehbuch (30000 Euro): Almut Getto

für „Fickende Fische“ (verfilmt);

Maggie Peren und Dennis Gansel

für „Napola“ (unverfilmt)

Ehrenpreis : Professor Ulrich Gregor

Bester ausländischer Film :

„The Hours“ von Stephen Daldry

Deutscher Kinofilm des Jahres

( Publikumspreis): „Good Bye, Lenin!“

Deutscher Schauspieler des Jahres

(Publikumspreis): Daniel Brühl

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