Kultur : Arbeit für Arbeitslose: Druck auf die Tasche - Wer früher schon was sagte

Der CDU-Mittelstandspolitiker Klaus Bregger im Okt

"Arbeitslose müssen auch zu unterqualifizierten, befristeten und schlecht bezahlten Arbeiten gezwungen werden können, anstatt den Beitragszahlern auf der Tasche zu liegen." Der CDU-Mittelstandspolitiker Klaus Bregger im Oktober 1995

"Drückeberger haben doch alle Möglichkeiten, so zu tun, als wollten sie arbeiten, um sich dann binnen drei Tagen wieder hinauskomplimentieren zu lassen." Der Leiter des Kölner Sozialamts, Arnd Schwendy, im Juli 1995

"Auf Kosten der Schwächsten der Gesellschaft wird eine Debatte geführt, die nur vom eigenen Versagen ablenkt." Wiesbadens Oberbürgermeister Achim Exner im August 1997

"Wir brauchen mehr Arbeitsplätze, nicht mehr Druckmittel gegen Arbeitslose." Der damalige Präsident der Bundesanstalt für Arbeit, Heinrich Franke, im April 1988

"Nicht die Arbeitslosen sind die Drückeberger, sondern die Arbeitgeber und die Bundesregierung, die sich davor drücken, ihnen Arbeit zu geben." Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer 1998

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