Kultur : Art loves Miami

Die Baseler Messe hat einen amerikanischen Ableger bekommen

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Mit einem Jahr Verspätung hat die Art Basel Miami Beach, die Schwesterveranstaltung der Schweizer Kunstmesse, ihre Tore geöffnet: Die Premiere war wegen der Anschläge vom 11. September um ein Jahr verschoben worden. Rund 150 Galerien, darunter internationale Größen wie Gagosian, Hauser & Wirth und Beyeler, zeigen seit Donnerstag ein weitgehend zeitgenössisches Profil (bis 8. Dezember). Die Messe soll die im Juni stattfindende Art Basel ergänzen und zur führenden Verkaufsschau für zeitgenössische Kunst in den USA werden. Dabei sind auch Berliner Kunsthändler wie Contemporary Fine Arts, die sich mit Haas & Fuchs einen Stand teilen, Max Hetzler, Michael Schultz, Arndt & Partner, Christian Nagel, Barbara Thumm, Claes Nordenhake sowie die Galerien Neu, Klosterfelde und neugerriemschneider, die ihre Künstler ebenfalls gemeinsam präsentieren. Ein Begleitprogramm unter Überschriften wie „Art loves Film“, „Art loves Music“, „Art loves Architecture“ oder „Art loves Fashion“ schlägt Brücken zu anderen (Markt)Segmenten.wit

Weitere Informationen im Internet unter www.artbasel.com

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