Kultur : Aus den Wolken gefallen

Jürgen und Patte hatten über 2000 Sprünge. Dann stürzten beide ab – nur Jürgen überlebte. Und der will jetzt wieder springen.

Jürgen Schreiber

Das Letzte, was Jürgen Schmidt-André von seinem in die Tiefe stürzenden Freund „Patte“ sah, waren die Füße. Es muss knapp hundert Meter über Grund gewesen sein, Seit an Seit fielen die beiden Springer der Fallschirmsportgemeinschaft Berlin/Gransee (FSG) an jenem verhängnisvollen Samstag im Juli 2002 ungebremst der Erde entgegen.

Patte zerschmetterte am Boden. Keine Minute, nachdem die Cessna Caravan C 208 sie beide in 3200 Meter Höhe über dem Flugplatz Höxter/Brenkhausen abgesetzt hatte. Haupt- und Reserveschirm des 28-Jährigen fanden sich ungeöffnet bei der Leiche im Wald südöstlich der Piste. Keine dreißig Meter weiter lag schwer verletzt Schmidt-André. Eine Fülle unwirklicher Bilder und Sätze gingen in seinem Kopf durcheinander. Hatte er nicht Pattes Freundin Peggy noch sagen hören, „Passt auf, heute ist der Dreizehnte!“, während die Aktiven der FSG gegen 19 Uhr 15 mit geschulterter Ausrüstung die Maschine enterten? Aber Angst ist im Kreis der Extremsportler ein verpöntes Wort. Und Patrick Schiemenz, also der Patte, Kriminalkommissar von der Direktion 6, Experte für Betrugsdelikte, war sowieso ein Bär von einem Mann. Undenkbar, dass der willensstarke Hüne am Ende seiner Reise angekommen sein würde, noch ehe in Höxter um 21 Uhr 41 die Sonne unterging.

Er und Jürgen waren langjährige Weggefährten, „wir hatten schon mindestens 800 Sprünge zusammen absolviert“. Keine gewöhnlichen Jumps in Bauchlage, sondern sie hatten sich zum „freefly“ gesucht und gefunden. Schmidt-André führte die aus Amerika kommende Technik im Klub ein. Freifaller oder Kopfüberspringer sind eine Spezies für sich, cool genug, um mit der unglaublichen Geschwindigkeit von 300 Sachen lotrecht in die Tiefe zu sausen, die Reißleine spät zu ziehen. Gelegentlich gestreift von dem Gedanken, „ganz ohne ist das nicht, was du tust“.

Bei unserem ersten Telefonat im Oktober 2002 klang die Stimme des Überlebenden dünn und zerbrechlich. Jürgen war gefangen in einem Strudel von Emotionen, die sich einstellten, nachdem Sensationsmedien bis in die Krankenstube vordringen wollten. Es dauerte, bis er sich zum Reden entschloss und die Katastrophe mit melancholischer Weichheit schilderte, die er viele Gesprächsstunden beibehielt. In seinem luftigen Berliner Loft (manchmal werde ihm schwindlig beim Runtergucken) kramte er dazu Fotos mit dem sehr lebendigen Freund Patte raus: In der Cessna, Kennzeichen D-FALK, sitzen sie nebeneinander, der Riese mit dem Bürstenschnitt trägt blau-gelbe, Jürgen gelb-blaue Kluft. „Sehen Sie, hier sind wir schon in der Luft.“

Am Unglückstag bildeten sie für das Höxter „Mini-Meet-Springen“ mit Lars Bochmann und Patrick Hartwig eine Viererformation. Ein Quartett hervorragender Spezialisten. Jeder für sich ein „Sky God“, beim 1000. Sprung mit Wasser begossen wie es Brauch ist und für die obligatorische Bierrunde zur Kasse gebeten. Seitdem hatten alle weitere 1000 Mal am Schirm gehangen, „Kappen“ nennen sie die Dinger.

Die Korkenzieherfigur

Mit seinen 42 war Jürgen der Älteste im Team. Der erfolgreiche Grafiker, Entwerfer des Studios für das Fernsehduell Stoiber-Schröder oder von Kulissen für Serien wie das RTL-„Strafgericht“, hatte sich endlich wieder einmal mit den Kumpels verabredet. „Ich fühlte mich glücklich zurück im Team.“ Dafür ließ er sogar eine Geburtstagsfete sausen, rückte von der Warteliste in die von Pilot Freddy gesteuerte Propellerkiste.

An Bord herrschte Hochstimmung, trotz klaustrophobischer Enge. Sie hockten zu neunt am Boden. Eine Woche zuvor hatte eine Crew um Patte bei „Wetten dass .. ?“ mitgemacht. Zehn Millionen Zuschauer verfolgten ihren Sprung aus 5000 Meter, einer von ihnen wurde im freien Fall nass rasiert. Das machte sie zu Gottschalks Wettkönigen. Das Echo des Spektakels hallte auf dem einstündigen Flug nach. Im „Mekka des Springens“ erwartete der Verein Dädalus die Stars zum Jump-In.

Die Berliner wollten ihr akrobatisches Können mit einer „Korkenzieherfigur“ demonstrieren, „eine Art Ringelreihen“, wobei die Akteure in gebührendem Abstand zueinander kopfüber kreisen. Das lässt sich leichter hinschreiben als ausführen. Farbiger Qualm aus Patronen, die an den Beinen klebten, sollte effektvoll rote, blaue, gelbe Spiralen in den Himmel malen. Nach dieser Choreographie würde ihr Publikum das immer wieder erhabene Bild der wie prächtige Blüten aufplatzenden Fallschirme beklatschen, den faszinierenden Moment kontrollierten Schwebens an der Kappe. Sanft würden die Könner dem frisch ausgelegten Zielkreis auf dem Flugfeld entgegenschaukeln, Jürgen hatte das Lande-„T“ unten auf dem ihm vertrauten Gelände am Räuschenberg schon identifiziert.

Der renommierte Bühnenbildner kommt ursprünglich vom Tauchen. Die DDR-Zeitschrift „Poseidon“ zeigte ihn sechsjährig mit Flossen, Brille und Sauerstoffgerät beim Schnorcheln. Oft fotografierte er an der Seite des Vaters unter Wasser im Helenesee bei Frankfurt/Oder, das dicke Gehäuse um den Exa-Spiegelreflexapparat bastelten sie selber. Von Freunden animiert, wechselte er 1993 ins ganz andere Extrem zur FSG. Unten wie oben trieb ihn der Wunsch nach Entgrenzung, Tauchen wie Freefly sind Formen des Sich-Fallen-lassens, Loslösens vom Alltag. Blättert man im ersten Sprungbuch, ist auf blau getöntem Papier nachzulesen, wie der Wassermann sein neues Element findet, allmählich Sicherheit gewinnt, sich zum Herrn der Lüfte emanzipiert: Lizenz 1719, „Luftfahrtschein für Luftsportgeräteführer“ vom 21. Juni 1994 für Jürgen Schmidt-André, Mitglied der „U.S. Parachute Association“. Er beginnt auf dem Flugfeld Kyritz, landet bei der Premiere aus 1200 Meter übrigens auch im Wald. Hinter der rot eingekreisten „50“ steht handschriftlich „Kopfsprung mit Drehung und Salto“. Gelegentlich folgt in der Rubrik „Ausführung“: „wunderbar“, „super fun“, „mit Boris Fangen gespielt“.

Helden des Himmels waren also im Anflug, mit frischem Ruhm von „Wetten dass .. ?“ Am Absetzpunkt „fast Glücksgefühle“: „Plötzlich quoll die Abendsonne raus, letzte rote Schlieren kamen flach über die Wolkendecke. Wir haben regelrecht gejubelt bei dem Anblick.“ Eine schier kitschige, theatralische Beleuchtung würde ihre Schau illuminieren, der Rauch einen farbigen Schweif hinter ihnen herziehen.

Jeder der vier hatte die Luftnummer „bestimmt schon 100 Mal gemacht“. Jürgen und Patte probten das sogenannte „curven“ wieder und wieder zusammen. Winters übten sie in Spanien, verstanden sich wortlos, kommunzierten durch Augenkontakt. Er hatte dem Spezl sogar den Helm gespritzt, mit Mustern bemalt und eine Kameravorrichtung angebaut. Sie gingen gern zusammen in Discos. Heute standen am Rollfeld über tausend Besucher. Dort sollte ihr Tag mit einer Fete ausklingen. Deshalb sprangen sie in Jeans und Pullover statt in der üblichen, schrillen Montur. Jürgen wollte im Schlafsack unter dem Flugzeug pennen, damit er den Rückflug, Sonntag früh, 8 Uhr, nicht verpasste.

Das „Exit frei“ kommt, ein grünes Licht an der Tür blinkt. Lars sei es gewesen, der das Kommando gab, statt „ready, set, go“ genügt Profis ein Nicken. Sie zünden die mit Verzögerung arbeitenden Patronen. Patrick Hartwig mit der Kamera verlässt als erster die Kabine. „Dann ging Patte raus.“ Jürgen liebt diesen rituellen Ablauf: sich noch einmal die Hand geben, tief Luft holen, rausklettern, das Atemberaubende, wenn alle „in einem Klops, wie dicke Weintrauben“ am Rumpf kleben, dafür gibt es eigens eine Haltestange. Er genießt das Enthobensein, intensive Sekunden, die, wie bei jeder Sucht, nach Fortsetzung verlangen.

Selbst in Linienmaschinen stelle er sich vor, wie toll es wäre, draußen mitzufliegen. Er sei narrisch danach. Ganz herrlich aus solcher Perspektive „die Erde so weit zu wissen“, sich mit zwei Fallschirmen auf dem Rücken von der auf 80 Knoten gedrosselten Maschine zu lösen, „in absoluter Sicherheit mit diesem Equipment unterwegs zu sein“. Der 13. Juli 2002 war so ein Tag, es „dürstete“ ihn nach dieser Empfindung, der Erfüllung unbestimmter Sehnsucht. Kein Gedanke, einer sei dem Untergang geweiht.

Im Bogenflug nahmen die Springer die Beschleunigung der Cessna mit, gingen nach zehn Sekunden senkrecht in den Headdowner über. Beim „Sicherheitsbriefing“ hatten sie vereinbart, sofern man in die 200 Meter tiefer sitzende Kumuluswolke komme, bleibe man auf Sichtkontakt. Rechts von Jürgen flog Patte, auf dem Kopf stehend, ebenso Lars zur Linken, sein Gegenüber war Filmer Hartwig. Es braucht ein abenteuerliches Herz und 300 bis 400 Übungssprünge, um in ihrer Manier pfeilgleich nach unten zu schießen, die Arme ausgebreitet, die Beine zum V ausgestellt, während der Wind in Bauchlage drücken will. Zu den vielschichtigen Regungen, die Jürgen zum Skydiver machten, gehört der beträchtliche Stolz, den eigenen Körper im freien Fall bei ICE-Tempo zu beherrschen.

Es lief gut. Die buntbewegte Kür klappte, die Leuchtspur zog hinter ihnen her. Nichts schien anders als früher. Da hielt Schmidt-André waghalsige Formationen mit der Digitalkamera fest, der „Korkenzieher“ wurde speziell für seine Aufnahmen geflogen. Jürgen schneidet daraus Filme, unterlegt sie mit Musik aus „Big Blue“ oder „Im Rausch der Tiefe“, führt daheim grandiose, beinah tänzerische Szenen vor. Die Springer sehen sich die Streifen zusammen in ihrer Kneipe an, dem „Hook Inn“.

Dann touchierten Patte und Hartwig beim Drehen. Ihr Kameramann „bremst sich raus, während wir weiter fallen“ schildert Schmidt-André. Unauslöschlich, wie sich der Sportsfreund auf den Bauch legt, aus dem Blickfeld nach oben verschwindet „in slomo“, in Zeitlupe, gemessen am eigenen, rasenden Sturz. Beim Höhencheck hatte Hartwig begriffen, „wir sind viel zu tief“, den Hauptschirm „gepullt“, gezogen, „mit Pulsschlag 200“ den unter ihm zu Püppchen schrumpfenden Freunden hinterher geguckt. Es dürfte bei 700 Meter gewesen sein, sonst gibt einer auf 1400 Meter das Zeichen, bei 1000 Meter sollen alle am Schirm hängen. Für immer wird es ein Rätsel bleiben, warum ihr Gespür für die Höhe diesmal aussetzte und alle drauf und dran waren, sich im Ozon zu verlieren.

Links von ihm fiel nun „Lars in die Reserve“, den Notschirm. Jürgen sah, wie es „den hochschmettert“ und sich die weiße Kuppel bauscht. Er hatte den Gedanken „der hat wohl seine Automatik falsch eingestellt!“ noch nicht zu Ende gedacht, da gab es bei ihm selbst „diesen unheimlichen Ruck, dass ich dachte, mir bricht es alle Knochen“. Der „Hammerschlag“ schleudert ihn gleichfalls mit einem Salto aus der Kopfüber- in die aufrechte Lande-Position. Drei Meter neben ihm „rauscht Patte durch“. Dessen Reserveschirm löst erst unter der Baumkrone aus, rein rechnerisch 38 Meter über dem Boden, 250 Meter gelten als Minimum, es braucht über 60 Meter, bis sich das Ding entfaltet.

Sturzträume sind Alpträume. Was Schmidt-André erlebte, war aber unheimlich real: „die Welt so dicht unter mir, wie ich es noch nie gesehen hatte“. Sonst sorgt der leer gedachte weite Raum für das starke Empfinden, frei wie ein Adler unterwegs zu sein. Sich der Spielzeuglandschaft aus der Vogelperspektive zu nähern, bedeutet ihm Hochgenuss. Jetzt wuchs ihm die Welt rasend schnell entgegen, er war machtlos gegen den Sog. „Aua, das wird eng.“ Ein Wimpernschlag trennte ihn vom Tod, zu kurz, um von Panik überwältigt zu werden oder ans Jenseits zu denken. Bei 118 Meter hing er „an der Reserve“, die Bremsschlaufen verheddert, die Schnüre zum Zopf verdreht, die Kappe bloß teilweise entfaltet. „Das überlebt man nicht.“

Bei der Bruchlandung im Nadelgehölz „rumste es hart und dumpf“. Danach fehlt ihm die Erinnerung. Jürgen wachte unter einem Baum auf, das Schirmtuch grotesk um sich drapiert. Die Himmel schwiegen, „es herrschte Totenstille, ich lag da bei vollem Bewusstsein, checkte mich ab“. Merkwürdigerweise blieb die Armbanduhr von „Fossil“ heil. Unweit von ihm starb Patte, dem nicht zu helfen war.

Bald hörte der Sportler Rufen, hörte den Helikopter, hörte die Sanitäter durch den ihm „unheimlich dunkel“ wirkenden Sommerwald kommen. Überscharf behielt er ihre Uniform im Gedächtnis, mit einem Orange, das zu glühen schien. Den „Pieks“ der Spritze bekam er nicht mit, wohl aber den Tropf, an den man ihn hängte. „Alle ham’ an mir rumjefummelt.“ Man schnitt ihn aus Kleidern und Schnüren, „mir wurde warm und dunkel“.

Beim Aufwachen in einer Kasseler Klinik umfängt ihn die Helligkeit des Lebens. Er tastet nach Worten für das Wunder, der Mann, der aus allen Wolken gefallen war, den Tod gesehen hatte. Durch tablettengedämpfte Benommenheit nimmt er die ersten, verheulten Besucher wahr, „ich merkte deutlich ihren Gesichtern an, dass Patrick nicht mehr lebte“. Da war auch schon das Fernsehen mit Sequenzen, die ein Brennen zurückließen; im Zinksarg trug man den Freund aus dem Wald. Der Jürgen mit dem Schutzengel beschloss, trotz schwerer Brüche, trotz Wirbelfraktur, Intensivstation und Schmerzen ohne Ende, den Begriff „schwer verletzt“ für sich nicht gelten zu lassen. „Ich empfand mich als neugeboren.“

Kein Blick auf den Höhenmesser

Heute spricht der Gezeichnete bewusst von „einer Erfahrung, die ich nicht missen möchte“. Würde er gefragt, „bin ich der alte Kerl geblieben“, müsse er antworten, „dem ist nicht so“. Nachdem Ärzte ihn zusammengeflickt hatten, gab es Komplikationen, der Firmenchef war ein halbes Jahr krank, arbeitete sich mühsam genug zurück, hinkt leicht. Vom Drama der Lüfte blieb ihm eine distanzierte Traurigkeit, bei Schicksalsgeprüften oft zu finden. Sein dichter Haarschopf, den er mit beiden Händen bändigt, ergraute über dem Unglück.

Wieder und wieder lässt der Grafiker den schwarzen Samstag vor seinem inneren Auge ablaufen. Diesen schwarzen Samstag, der als perfekt gedacht war. Hatten sich die Götter gegen sie verschworen? Gebannt vom „Korkenzieher“ verpassten sie den Blick auf weckergroße Höhenmesser am Handgelenk, den Zeitpunkt zum Ziehen des Hauptschirms, die verinnerlichten Griffe. Er und Patte verzichteten auf den akustischen Warner, einen Pieper am Ohr, „im Glauben, durch Routine, inneres Timing“ die Kontrolle zu behalten.

Vor dem Abflug machte man zwar die Öffnungsautomatik des Reserveschirms auf die richtige Höhe scharf. Aber ihr Flugzeug sank bei Fehrbellin auf 60 Meter, unterflog damit das programmierte Maß. Das Gerät „dachte“, der Sprung sei erfolgt und hätte deshalb neu eingestellt werden müssen; eine für undenkbar gehaltenen Verkettung unglücklicher Umstände .

Vom Tod seines Wettkönigs zeigte sich Moderator Thomas Gottschalk „tief betroffen“. In Höxter tummelten sich trotz der Tragödie „einige bis zum frühen Morgen auf der Tanzfläche“, vermeldete der „Freifall Express“. Gras wächst über die Absturzstelle. Jürgen kam im Rollstuhl zu Pattes Beerdigung. Im Verein fand sich kein Redner, der ihn gewürdigt hätte, „dem Fallschirmspringen ein und alles war“. Überhaupt befleißigte sich die Szene, das Unglück als individuelles Versagen abzutun. Dann braucht man keine Trauerarbeit und auch keine Risikodebatte. Erst jetzt brachte Jürgen die beiden Mitspringer dazu, sich mit ihm über den nachhallenden Schrecken auszutauschen. Als könnten sie den auf ihnen lastenden Schatten nicht tragen, waren sie untereinander sprachlos geblieben, gepeinigt von der unerträglichen Vorstellung, Patte hilflos ins Verderben rasen zu sehen.

Jürgens Sprungbuch endet mit der Nummer 2117: „48 sec. Freifall“ aus 4000 Meter in Gransee. Der fatale Jump 2118 ist im Heft nicht nachgetragen. Sein Hauptschirm von damals ist noch gepackt. „Ich will es wieder versuchen“ – ehe sich der Todessprung jährt.

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