AUSSTELLUNG : Flucht und Verwandlung

„Ich habe kein Land und im Grunde genommen auch keine Sprache“, sagte Nelly Sachs. 1940 verließ die jüdische Poetin in letzter Minute ihre Heimatstadt Berlin. Bis zu ihrem Tod 1970 lebte Sachs in Stockholm (Foto mit König Gustav), wurde sie zu einer der wichtigsten Stimmen der Holocaust-Überlebenden. Erstmals ist ihrem Leben eine Ausstellung gewidmet.

10-20 Uhr, Jüdisches Museum, Lindenstr. 9-14, Kreuzberg

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