AUSSTELLUNG : Hitler und Frauenhintern

Der Maler George Grosz ahnte vieles voraus, den Zweiten Weltkrieg, die Verbrechen Hitlers, das bittere Ende. Und er malte, was er ahnte. Zu Unrecht hat man Grosz vorgeworfen, er sei im amerikanischen Exil unpolitisch geworden. Seine damaligen Werke beweisen das Gegenteil: Er malte Aasgeier über Eingeweiden, Hitler als Elendshaufen, nur zwischendurch auch Dünen und Frauenhintern.

11-18 Uhr, Nolan Judin, Heidestr. 50, Tiergarten

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