Fotoschau : Die "Bad Boys" der Fotografie

Paparazzi fallen ihren prominenten Opfern oft auf die Nerven, ihre Schnappschüsse jedoch werden von den Lesern der Klatschmagazine gerne angeschaut. Ihnen ist jetzt in Berlin eine Ausstellung gewidmet.

BerlinVorläufer und Vertreter der Paparazzi-Fotografie werden ab 20. Juni in der Ausstellung "Pigozzi and the Paparazzi" in der Helmut Newton Stiftung in Berlin präsentiert. Mit rund 350 Schwarz-Weiß- und Farbbildern wird den "Bad Boys" der Fotografie erstmals in Deutschland eine so umfangreiche Schau gewidmet. Die Arbeiten stammen von Erich Salomon, Weegee, Ron Galella, Edward Quinn, Daniel Angeli, Tazio Secchiaroli, Jean Pigozzi und Helmut Newton.

Auch das Phänomen der Paparazzi-Fotografie wird den Angaben zufolge künstlerisch kommentiert. So wird anhand von Schnappschüssen aus sechs Jahrzehnten die Geschichte dieser Art von Prominentenfotografie illustriert und untersucht.

Eröffnet wird die Ausstellung «Pigozzi and the Paparazzi» am Abend des 19. Juni. Die Ausstellung läuft bis 16. November. (kj/ddp)

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