Kultur : Balkan-Krise: Die verrückte Wahrheit von Tetovo

Thomas Schmid

Als ich Mira kennen lernte, wurde in Mazedonien noch nicht geschossen. Und die alte türkische Burgfeste oberhalb von Tetovo, in der sich jüngst bewaffnete Albaner verschanzt haben, war nicht mehr als ein stummer Zeuge jener längst vergangenen Zeiten, als über den Balkan noch der Sultan in Istanbul herrschte. Damals gehörten die Albaner zu den Privilegierten. Als Muslimen stand ihnen, anders als den Christen und Juden, eine Karriere in der Verwaltung des Osmanischen Reiches offen. Ob sie sich denn vorstellen könne, einen Albaner zu heiraten, fragte ich die Germanistikstudentin auf dem steilen Weg zur Burg hoch, vielleicht etwas unvermittelt. Sie glaubte zunächst, nicht richtig gehört zu haben, lachte dann etwas schräg und sagte entschieden: "Nein." - "Und wenn du dich in einen Albaner verliebst, was dann?" - "Unmöglich." - "Weshalb unmöglich? Kann doch passieren." - "Nein. Wo denn? Die gehen doch in andere Cafés und in andere Diskotheken." Im Übrigen fand Mira, die sollten sich endlich mal als Mazedonier fülen. Gefühle lassen sich schlecht verordnen. Und während im Kosovo geschossen wurde, bangten die Albaner Mazedoniens um das Schicksal ihrer albanischen Verwandten jenseits der Grenze. Für Mira jedoch war klar: "Kein Staat auf der Welt kann zulassen, dass sich Terroristen ganzer Regionen bemächtigen, auch Deutschland hat sich gegen seine Terroristen gewehrt." Am Vorabend hatte sie im mazedonischen Fernsehen einen Film über Baader und Meinhof und die Erstürmung des entführten Flugzeuges in Mogadischu gesehen. Für das Vorgehen der serbischen Spezialpolizei gegen die Albaner hatte sie also durchaus Verständnis. Aber immerhin hatten Albaner wie (slawische) Mazedonier eines gemeinsam: Sie fürchteten, der Krieg könne in ihr Land überschwappen. Ansonsten trennten sie Welten. In ganz Tetovo gab es ein einziges Café, dem eine ethnisch gemischte Kundschaft nachgesagt wurde. Meistens war es eer. An Pulverfässern hat es auf dem Balkan im vergangenen Jahrzehnt nicht gefehlt. Bosnien. Kosovo. Und nun das Pulverfass Mazedonien, das schon einmal explodiert ist - am Vorabend des Ersten Weltkrieges, als es um die "mazedonische Frage" ging. Ihren Ursprung hat diese in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als Russland als "Schutzmacht" der christlichen Völker des Osmanischen Reiches auftrat. Ihre Brisanz entwickelte sie in den beiden Balkankriegen von 1912/1913. Bulgarien, Serbien und Griechenland marschierten zuerst gemeinsam gegen die Türkei, um die orthodoxen Mazedonier "vom türkischen Joch zu befreien". Kaum hatten sie gesiegt, stritten sie auch schon um die Beute. Der "Zankapfel Mazedonien" wurde zum geflügelten Wort. Schließlich wurde das Gebiet aufgeteilt. Die Serben nannten ihren Teil, Vardar-Mazedonien, fortan Südserbien, für die Bulgaren waren die Bewohner ihres Pirin-Mazedoniens nichts weiteres als Westbulgaren und die Griechen betrieben eine so radikale Assimilierungspolitik, dass dort heute nur noch eine verschwindend kleine Minderheit mazedonisch spricht. Nachdem die Mazedonier auf diese Weise wegdefiniert waren, machten sie in der Zwischenkriegszeit vor allem als Terroristen Schlagzeilen. Der bulgarische Ministerpräsident Stambulijski und der serbische König Alexander waren die prominentesten Opfer.

Titos Klugheit

Tito war klug. Er gestand den Mazedoniern in seinem Jugoslawien eine eigene Republik zu, 1944 wurde sogar eine mazedonische Schriftsprache geschaffen. Als Jugoslawien zerbrach, fand 1991 auch in Mazedonien ein Referendum über die Unabhängigkeit statt. Ein beachtlicher Teil der albanischen Bevölkerung boykottierte zwar die Abstimmung, um sich die Option auf einen Anschluss ans ebenfalls nach Unabhängigkeit strebende Kosovo oder vielleicht auch an Albanien offen zu halten. Doch eine Mehrheit der Gesamtbevölkerung votierte für ein unabhängiges Mazedonien, und so hatten die Mazedonier erstmals in ihrer Geschichte einen eigenen souveränen Staat. Damit schien die "mazedonische Frage" historisch gelöst. Nicht, weil nun alle Mazedonier gemeinsam in einem Staat lebten, nein, in Bulgarien und Griechenland gibt es ja weiterhin mazedonische Minderheiten, sondern weil ein von seinen Nachbarn in seinen Grenzen anerkannter Staat eben kein Zankapfel mehr ist.

In Mazedonien selbst gab es nach der Staatsgründung anfänglich zwar auch Politiker, die großmazedonische Karten zeichneten und Ansprüche auf griechisches und bulgarisches Gebiet anmeldeten, doch eine ernsthafte Gefahr bildeten sie nie. Allenfalls boten sie Griechenland, das zeitweilig eine Wirtschaftsblockade gegen Mazedonien verhängte, einen Vorwand, von eigenen Problemen abzulenken.

Jetzt machen die Albaner Schwierigkeiten. Seit Jahren versucht die internationale Gemeinschaft, allen großalbanischen Träumern eine Abfuhr zu erteilen. Mit guten Gründen. Denn Großalbanien wollen nur Nationalisten, genauer gesagt: Teile einer nationalistisch verblendeten albanischen Elite. Die allermeisten Albaner des Kosovo und erst recht Mazedoniens finden eine Vereinigung mit Albanien hingegen alles andere als attraktiv. Als vor zwei Jahren Hunderttausende Albaner aus dem Kosovo, dem ehemaligen Armenhaus Jugoslawiens, nach Albanien flohen, waren sie entsetzt über die erbärmlichen Verhältnisse dort. Uns Journalisten fiel es leicht, die Flüchtlinge von den Einheimischen zu unterscheiden: Erstere waren relativ gut gekleidet. Im Kosovo und in Mazedonien geht zudem längst die Angst vor der Mafia aus Albanien um. In Tirana wiederum hält man die Kosovo-Albaner für hochnäsig, und in Prishtina gelten die mazedonischen Albaner als wohlhabende Weicheier. Großalbanien ist kein populärer Traum.

Ein Staat, zwei Wirklichkeiten

Auch nach dem bewaffneten Aufstand steht den Albanern in Tetovo der Sinn nicht danach. Sie haben hautnah mitgekriegt, was Krieg bedeutet. Jede und jeder hatte Verwandte oder Bekannte im nahen Kosovo. Als nach den Angriffen der Nato Hunderttausende vor dem serbischen Terror nach Mazedonien strömten, war die grenznahe Stadt voll von Flüchtlingen. Zweifellos: Die Mehrheit der Albaner Mazedoniens will keinen Krieg. Viele haben viel zu verlieren, viele haben Angst, dass ihre Häuser, für die sie jahrzehntelang in der Schweiz oder in Deutschland gearbeitet haben, in Minuten zu einem Häufchen Asche schrumpfen könnten. Die Mehrheit will keinen Krieg - doch über die Eröffnung militärischer Auseinandersetzungen hat es noch nie demokratische Abstimmungen gegeben. Einige hundert Idioten mit ein paar Kalaschnikows und Handgranaten können in Mazedonien tatsächlich einen Krieg entfesseln. Das ist die verrückte Wahrheit. Sie können es, weil Welten Albaner und Mazedonier trennen. Manchmal auch nur eine Straße. "Jüngst flogen hier Gläser über die Straße hinweg", sagte mir Mira, die Germanistikstudentin, vor zwei Jahren, "vom albanischen Café ins mazedonische. Es gibt mazedonische Gangs, die Albaner aufmischen gehen - und umgekehrt. Nur so zum Jux. Weil sie nichts besseres zu tun haben." In der Stadt sind schon viele Männer bewaffnet. Auf beiden Seiten. Und wenn einer morgen statt eines Glases eine Handgranate wirft...

Vor zehn Tagen hat es möglicherweise einer versucht. Jedenfalls behaupteten dies die mazedonischen Polizisten, die in Tetovo den Taxifahrer Ramadan Koraci und seinen Vater Razim erschossen. Mazedonische Augenzeugen bestätigten die offizielle Version. Nein, Ramadan habe nur mit einem Handy nach dem Polizisten geworfen, der ihn angehalten und ihm Schläge angedroht habe, gaben albanische Augenzeugen zu Protokoll. Andere - ebenfalls Augenzeugen und auch Albaner - gaben an, Ramadan habe dem Polizisten die Handgranate entrissen, um sie wegzuschleudern. Offenbar sieht jeder, was er sehen will. Die Mazedonier und die Albaner leben in verschiedenen Wirklichkeiten. Das macht die Lage so gefährlich.

Es muss in Mazedonien nicht zum Bürgerkrieg kommen, aber die jüngste Geschichte zeigt, dass auf dem Balkan die schlimmste Variante nicht die unwahrscheinlichste ist. Jeder Schuss, jeder Verletzte, jeder Tote, jedes Begräbnis droht Mazedonien weiter zu polarisieren und die ethnischen Fronten zu begradigen. Schon sind tausende Mazedonier aus Tetovo, wo sie eine Minderheit sind, geflohen. Und tausende Albaner haben sich ins Kosovo abgesetzt.

Im Prinzip sind die Forderungen der albanischen Parteien, die von den Desperados geschickt aufgenommen wurden, vernünftig. Sie wollen als staatstragende Nation und nicht bloß als nationale Minderheit anerkannt werden. Sie fordern die offizielle Anerkennung des Albanischen als zweiter Landessprache, eine albanische Uni, mehr albanische Sendezeiten im Staatsfernsehen oder einen eigenen Sender.

In der Schweiz ist die Sache relativ einfach. Jeder Joghurtbecher und jede Zahnpastatube ist in vier Sprachen angeschrieben, auch in rätoromanisch, das nicht mal von einem Prozent aller Eidgenossen gesprochen wird. Wer in Genf studieren will, muss des Französischen mächtig sein, und wer in Lugano eine Arbeit sucht, hat keine Chance, wenn er nicht italienisch spricht. Mazedonien aber, ein Land in dem rund 60 Prozent (ethnische) Mazedonier, 30 Prozent Albaner und zehn Prozent Angehörige anderer Ethnien leben, definiert sich in der Präambel seiner Verfassung als "Nationalstaat des mazedonischen Volkes", der den "Albanern, Türken, Walachen, Roma und anderen Minderheiten" vollständige bürgerliche Gleichberechtigung zugesteht. Die slawischen Mazedonier sind also Titularnation, der Rest ist Minderheit. Es würde Mazedonien nichts kosten, diese völkische Definition durch eine andere zu ersetzen, die Mazedonien schlicht als Staat seiner Bürger begreift. Es würde den Staat außer der Anstellung einer Schar von Übersetzern auch nichts kosten, offiziell die Zweisprachigkeit einzuführen.

Doch nur die wenigsten Mazedonier sind zu einer nominellen Gleichstellung der rechtlich gleichgestellten Albaner bereit. Kaum einer käme auf die Idee, albanisch zu lernen, nur weil er in Tetovo arbeiten will. Aber fast alle verweisen darauf, dass die Albaner doch Minister, den Polizeichef in Tetovo und Professoren an den Unis stellen. Und es stimmt. Während im Kosovo die serbische Minderheit die albanische Mehrheit systematisch unterdrückte, ist in Mazedonien der Anteil der Albaner im öffentlichen Dienst stetig gewachsen, auch wenn sie noch immer unterrepräsentiert sind. Eine nominelle Gleichstellung der Albaner hätte vor zehn Jahren den damals virulenten mazedonischen Revanchismus zweifellos gestärkt. Doch die nationalistische Euphorie auf der mazedonischen Seite ist längst einer Ernüchterung gewichen. Die umsichtige Politik der Regierung in Skopje in den 90ern hat den mazedonischen Nationalismus gebändigt und den albanischen im Zaum gehalten. Und jetzt? Auch wenn der Krieg noch vermieden werden kann, wird es lange dauern, bis sich die Albaner als albanische Mazedonier und nicht mehr als mazedonische Albaner fühlen. In der Schweiz versteht sich kein Genfer als Franzose, kein Luganese als Italiener. In Tetovo habe ich das oft erzählt. Die meisten Albaner wollten es schlicht nicht glauben.

Hier zu Lande hat man den Balkan satt. Seit fünf Jahren verpulvert man Steuergelder für die Aufrechterhaltung eines künstlichen multiethnischen Bosnien, dann hat man Soldaten - und das kostet ja auch - ins Kosovo geschickt. Und jetzt geht es auch noch in Mazedonien los. Können die denn nie Ruhe geben? Müssen sie sich denn dort unten auf dem Balkan immerzu die Köpfe einschlagen? Wahrscheinlich können die doch gar nicht zusammenleben. Nicht mehr. Noch nie. Und hat nicht schon Ivo Andric, der Autor der "Brücke über die Drina", vom ewigen Hass der Völker des Balkan aufeinander gesprochen? Andric, ein kroatischer Bosnier, der dem (serbischen) König von Jugoslawien als Gesandter in Berlin diente, wird von jenen, die einer ethnischen Trennung das Wort reden, als Kronzeuge bemüht. Zu Unrecht. Den oft zitierten Satz "Ja, Bosnien ist das Land des Hasses" hat Andric einer literarischen Figur in den Mund gelegt, um sich damit kritisch auseinanderzusetzen.

Ein anderer aber glaubte tatsächlich an einen quasi unausrottbaren, endemischen Hass der Völker aufeinander: der Psychoanalytiker und gesuchte Kriegsverbrecher Radovan Karadzic. In Bosnien, so behauptete er, "können nicht einmal mehr muslimische und serbische Katzen zusammenleben". Zwar kam es zu einem Konflikt zwischen Serben und Kroaten, die beide vor über 1200 Jahren in den Balkan eingewandert sind, erst im 20. Jahrhundert. Zwar lebten auch Muslime und Serben seit 500 Jahren im Regelfall friedlich zusammen oder nebeneinander, der Krieg war die Ausnahme. Doch der bosnische Serbenführer tat alles dafür, um seiner These zum Durchbruch zu verhelfen. Er schürte einen Krieg, der 150 000 bis 200 000 Tote kostete und an dessen Ende 2,3 Millionen Menschen, über die Hälfte der Bevölkerung von Bosnien-Herzegowina, vertrieben waren. Fast tausend Moscheen waren geschleift, überall Friedhöfe geschändet. Ja, wie sollten die Menschen da je wieder zusammenleben können? Self-fulfilling prophecy.

Hätte die Nato 1992 in Bosnien mit einigen zehntausend Soldaten interveniert, so bekannte Karadzic später, hätte seine Armee einpacken können. Die bosnische Tragödie war wahrscheinlich vermeidbar. Im Kosovo ist der Westen schon eingeschritten, als es erst 2 000 Tote gab. Doch kaum war die jugoslawische Armee aus dem Kosovo verjagt, vertrieben die Albaner unter den Augen der Nato die Serben. Die verfeindeten Volksgruppen, so schlossen viele Politiker, könnten eben nicht mehr zusammenleben.

Der CDU-Politiker Karl Lamers äußerte Zweifel am Konzept, "verschiedene ethnische Gruppen auf dem Balkan zum Zusammenleben zu zwingen." Doch es geht nicht darum, ein Zusammenleben von Kollektiven zu erzwingen, sondern Individuen zu ihrem Recht zu verhelfen. Es geht nicht darum, alle muslimischen Vertriebenen in Bosnien wieder an ihren Heimatorten anzusiedeln, sondern dies jenen, die zurückkehren wollen, zu ermöglichen. Es ist übrigens heute eine Minderheit. Diese Rückkehrer brauchen militärischen Schutz. Nur so wird die Stärke des Rechts das Recht des Stärkeren ablösen können.

War der Nato-Krieg falsch?

Trotz der Nato-Intervention ist der Balkan nicht zur Ruhe gekommen. Es droht ein weiterer Krieg. War die Intervention also ein Fehler? Wer das meint, muss sich fragen, wie das Kosovo und Mazedonien ohne Nato-Eingriff aussähen. Es spricht vieles dafür, dass es sehr viel mehr Gräber gäbe. Dass die Intervention die Vertreibung der Serben im Kosovo und das Auftauchen von Freischärlern in Mazedonien nicht verhinderte, ist jedenfalls kein Argument gegen ihre Berechtigung - es verweist auf die Fehler, die gemacht wurden - sei es aus Nachlässigkeit oder politischem Kalkül. In der Tat haben die Nato-Truppen die UCK, die vor allem von den USA sorglos gehätschelt wurde, nur langsam und ungenügend entwaffnet. Die schwer zu kontrollierende Grenze nach Mazedonien wurde schlecht gesichert. Aus versteckter Sympathie für die albanische Seite oder aus Angst vor Toten in den eigenen Reihen? Beides mag eine Rolle gespielt haben. Diese Nachlässigkeit rächt sich nun, und die Rechnung wird in Mazedonien bezahlt. Die Regierung in Skopje steckt in einem Dilemma. Die mazedonische Mehrheit erwartet, dass mit den albanischen Desperados aufgeräumt wird. Doch jeder Artillerieangriff droht, diesen neue Sympathisanten zuzutreiben. Die Regierung muss also ihren militärischen Einsatz sehr geschickt dosieren. Und auch wenn man in den Bergen hinter Tetovo siegt, können die Freischärler anderswo zuschlagen, vielleicht im ethnisch gespaltenen Skopje. Terroranschläge aber würden den in der mazedonischen Gesellschaft weit verbreiteten antialbanischen Rassismus mobilisieren. Düstere Aussichten.

Slobodan Milosevic hat das alte Jugoslawien in Brand gesetzt. Slowenien kam mit einem Sechstagekrieg noch billig davon. Kroatien hat seine Sezession mit der Zerstörung von Vukovar bezahlt. Bosnien hat Massaker und Massenvertreibungen hinter sich. Das Kosovo ist ein von serbischen Truppen weithin zerstörtes westliches Protektorat, Serbien wird noch lange unter den Folgen von Milosevic und den Nato-Angriffen leiden. Jetzt könnte Mazedonien, das sich ohne Krieg aus dem zerfallenden Jugoslawien löste, von albanischen Desperados in einen zerstörerischen Strudel von Massaker, Flucht und Vertreibung gestürzt werden. Es wäre ein letzter Sieg Milosevics, der die Ethnisierung der Politik so virtuos für seine eigene Machterhaltung vorangetrieben hat.

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