BALLADENPOP : Melancholische Mary Poppins

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Debüt zwischen Tropf und Therapien: Gemma Ray Foto: Promo

Zwei Jahre lang musste die englische Sängerin Gemma Ray mit einer mysteriösen Krankheit kämpfen. Den größten Teil dieser Zeit verbrachte sie im Krankenhaus, wo sie zwischen Tropf und Therapien, Bettpfanne und öder Langeweile den größten Teil ihres Debütalbums schrieb. Diese Platte geriet zum Triumph. Gemma tauchte auf wie eine melancholische Mary Poppins, von David Lynch inszeniert, von Hope Sandoval und Isobel Campbell inspiriert.

21 Uhr, Café Zapata, Oranienburger Str. 54-56, Mitte

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