BARRIE KOSKY : BARRIE KOSKY

Seit Herbst 2012 leitet der 1967 in Melbourne geborene Regisseur

die Komische Oper.

Er ist dem Haus schon lange verbunden.

Seine erste Berliner

Inszenierung war 2003 Ligetis Le Grand Macabre. Seitdem folgten Produktionen von

Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“, Glucks

„Iphigenie auf Tauris“, Cole Porters Kiss me, Kate, „Rigoletto“

von Verdi, Dvoráks

„Rusalka“ und Weills „Sieben Todsünden“.

Zu Beginn seiner Intendanz präsentierte Kosky alle drei MonteverdiOpern, Mozarts „Zauberflöte“ (in Zusammenarbeit mit der Gruppe 1927) und Paul Abrahams „Ball im Savoy“.

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