Kultur : Bayerischer Filmpreis für „Sophie Scholl“

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Marc Rothemunds Film „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ ist am Freitag in München mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet worden. Der Geschichte um die NS-Widerstandskämpferin, gespielt von Julia Jentsch, wurde der mit 200 000 € dotierte Produzentenpreis zuerkannt. Darstellerpreise gingen an Nina Hoss („Die weiße Massai“) und an Ulrich Mühe für die Rolle des Stasi-Hauptmanns Wiesler in Florian Henckel von Donnersmarcks „Das Leben der Anderen“, der auch die mit zusammen 20 000 € dotierten Preise für das Drehbuch und Nachwuchsregie erhielt. Der Spezialpreis der Jury (10 000 €) wurde Christian Wagner für „Warchild“ zuerkannt. „Sommer vorm Balkon“ von Andreas Dresen wurde mit dem Regiepreis (10 000 €) belohnt. Als bester Dokumentarfilm wurde Philip Grönings „Die große Stille“ mit 10 000 € ausgezeichnet (Bericht folgt). dpa

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