Kultur : Berichtigung

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Am 7. September 2003 publizierten wir einen Artikel unter der Überschrift „Menschen ohne Marktwert – Über die Schwierigkeit, von der Kunst zu leben. Zu Besuch bei drei Erfolglosen“ .

Darin wird am Beispiel von drei Personen beschrieben, wie schwierig es ist, von der Kunst zu leben, und wie sie versuchen, mit geringen finanziellen Mitteln über die Runden zu kommen. Unter anderem wird darin eine Künstlerin zitiert, die berichtet, dass ihr der Geschäftsführer der Deutschen Synchron bei einem Vorstellungsgespräch nahegelegt habe, Pornofilme zu synchronisieren. Das sei schnell verdientes Geld.

Wir möchten hiermit klarstellen, dass es sich um eine Verwechslung handelt. Weder der Geschäftsführer noch ein anderer Mitarbeiter der Deutschen Synchron hat mit dem erwähnten Vorfall etwas zu tun. Wir bedauern diesen Fehler. Tsp

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