Kultur : Berliner Galerien bei der Art Basel

Die Art Basel ist die erste Adresse auf dem europäischen Kunstmarkt.Sie zeigt von der klassischen Moderne bis zur Gegenwartskunst, was Maastricht im Bereich der Altmeister bietet: die aktuelle Spitze des Weltmarkts.Deshalb gilt die Zulassung einer Galerie in Basel als Auszeichnung.Zur diesjährigen Messe, die vom 16.bis 21.Juni stattfindet, bleibt New York Spitzenreiter und stellt mehr als doppelt so viele Galerien wie London, Paris und Köln, die mit je 17 Kunsthandlungen gleichauf liegen.Auf dem dritten Platz findet sich mit 14 Galerien Berlin.Das ist ein Aufstieg, rückt aber die üblichen Verdächtigen ins Licht: Arndt + Partner, Brusberg, Mehdi Chouakri, Contemporary Fine Arts, Franck + Schulte, Gebauer, Haas + Fuchs, Max Hetzler, Klosterfelde, Neu, Neugerriemschneider, Nothelfer, Schipper und Krome, Springer + Winckler.Es fehlen: die Galerien Eigen + Art, da hier, wie zu hören war, familiärer Nachwuchs erwartet wird, Barbara Weiss, die erst im nächsten Jahr wieder dabei sein will, und Ernst Busche, der nach eigener Aussage Messen generell für überschätzt hält. ph

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