Kultur : BERLIN’S BEST

Vom 25. Mai bis 1. Juni

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KINO

Schläfer

Regie: Benjamin Heisenberg

Geschichte über Freundschaft

und Verrat, erzählt in stillen, schönen Bildern. Deutsches Kino, wie es auch

in Cannes geschätzt wird.

Falscher Bekenner

Regie: Christoph Hochhäusler

Tragikomödie über einen Don-Quichotte-Kampf gegen die Langeweile,

in bestechenden Einstellungen gefilmt. Auch dieser Film lief 2005 in Cannes.

Gernstls Reisen

Regie: Franx Xaver Gernstl

Roadmovie der anderen Art: Drei

Männer fahren im Kleinbus durch die Gegend, halten wildfremden Leuten das

Mikro vor die Nase und entdecken eine skurrile Nation: Deutschland.

THEATER

Auf der Greifswalder Straße

Regie: Jürgen Gosch

Momente aus dem Leben in der Großstadt, fixiert in 63 schlaglichtartig kurzen Szenen. Roland Schimmelpfennigs neuestes Stück ist vielleicht sein bestes. Deutsches Theater, 26. Mai

Die Dreigroschenoper

Regie: Johanna Schall

Brechts Gangster-Musical in einer mitreißenden Inszenierung, mit Maria Simon, Jörg Schüttauf – und garantiert unverwüstlichen Schlagern: „Und der Haifisch, der hat Zähne.“

Maxim Gorki Theater, 26. und 27. Mai

OPER

Così fan tutte

Regie: Peter Konwitschny

Wenn Kyrill Petrenko den Taktstock hebt, vibriert die Luft: Mozarts Moritat auf die Unmöglichkeit der Treue –

ein Tänzeln auf dem Vulkan.

Komische Oper, 27. Mai

KUNST

Ägyptens versunkene Schätze

Kostbarkeiten vom Meeresgrund – Franck Goddios spektakuläre Unterwasserfunde aus dem antiken Alexandria sind in Berlin zum ersten Mal zu sehen.

Gropius-Bau, bis 4. September

Dürers Mutter

Die lebensgroße Zeichnung, die Albrecht Dürer 1514 von seiner todkranken Mutter schuf, steht im Zentrum einer kleinen, feinen Ausstellung über Schönheit, Tod und Alter im Selbstverständnis der Renaissance.

Kupferstichkabinett, bis 16. Juli

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