Kultur : BLUES

John Mayall

Liest man die unterhaltsame Autobio- grafie von Keith Richards ganz genau, weiß man relativ schnell, wer der eigentliche Godfather des Blues im UK war und ist. Natürlich geriert sich Keef als derjenige, der dem urbanen Blues zum großen Durchbruch verholfen hat. Doch ohne den Talentbrutkasten eines John Mayall wäre die Sache nie ins Rollen gekommen. Er kann nämlich lässig darauf verweisen, wer so alles bei seinen Bluesbreakers gespielt hat und kommt auf eine erstaunliche Liste, angefangen bei Mick Jagger, über Eric Clapton, Jack Bruce, Peter Green und Mick Taylor.

20 Uhr, 30 Euro

C-Club, Columbiadamm 9-11, Tempelhof

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