BORIS CEPEDA … MEIN WUNSCHPROGRAMM : … hat Nerven wie Drahtseile

DO

Tim Wilson geht mit seinem Quartett auf eine Jazzreise durch die Stile. Freue mich auf seine Kompositionen mit Einflüssen aus Klassik, Latin und Drum’n’Bass.

B-Flat, Rosenthaler Str. 13, Mitte,

21 Uhr

FR

Fassbinder aus spanischer Sicht: Die Gruppe Cráneos de Yorick spielt „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“. Das wird bestimmt ein spannender Theaterabend zu Karriere und Moral.

Deutsches Theater, Box & Bar, 20 Uhr

SA

Heute stürze ich mich in die Lange Nacht der Wissenschaften. Im Ibero-Amerikanischen Institut am Kulturforum gibt’s viel Spannendes über Lateinamerika zu entdecken.

Potsdamer Str. 37, Mitte, 17-1 Uhr

SO

In „Rhythmus Berlin“ zeigen zwei Brüder aus Ecuador artistisches Können: Mit

Sprüngen, Pirouetten und Salti fliegen die Velez-Brothers auf ihrem Todesrad. Nichts für schwache Nerven!

Friedrichstadtpalast, 20 Uhr

MO

Noch mal entspannen vorm großen Konzert: bei „Die Schöne und das Biest“, wo meine Frau Katja im Orchester mitspielt. Schön sind die singenden Kommoden und Teekannen!

Theater am Potsdamer Platz, 20 Uhr

DI

Ich spiele mit Katja die Franz-Liszt-Bearbeitung für zwei Klaviere von Beethovens 9. Sinfonie. So ein ganzes Orchester erklingen zu lassen ist immer wieder berauschend.

Konzerthaus am Gendarmenmarkt,

20 Uhr

MI

Liebe und Intrigen im alten Rom: „La Clemenza di Tito“ in der Inszenierung von Nigel Lowery ist sicherlich für die eine oder andere Überraschung gut.

Staatsoper Unter den Linden, 19 Uhr

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