Kultur : Das Duell um die Macht: "Jenseits von gut und böse"

13. Januar 2002

Edmund Stoiber hat schon eine Menge unbezahlbarer Versprechen gemacht. Die Wählerinnen und Wähler werden den Bock nicht zum Gärtner machen.

13. Januar 2002

Das erscheint mir als ein Hinweis auf die problematische politische Nähe der beiden Parteivorsitzenden. Der CSU-Chef pflegt ja gelegentlich sogar eine ähnliche Sprache.

Am 9. Februar 2000 zur Beteiligung des Rechtspopulisten Jörg Haider

an der österreichischen Regierung

Ein Kandidat Stoiber wird polarisieren. Er steht für die Radikalisierung der demokratischen Rechten und gibt damit die Mitte preis.

13. Januar 2001

Das zeigt, dass die, die damals verantwortlich waren, Herr Stoiber eingeschlossen, den Mund reichlich voll nehmen, wenn sie sich jetzt als diejenigen anbieten, die Abhilfe schaffen können. Wir haben das besser gemacht.

Am 12. Januar 2002 zum Thema Arbeitslosigkeit

Da gibt es diesen einen, der nicht weiß, ob er wollen soll, und die eine, die nicht weiß, ob sie wollen darf. Mit diesen Kräften ist kein Staat zu machen.

19. November 2001

Edmund Stoibers Politik gegenüber der neuen österreichischen Regierung ist jenseits von gut und böse. Folgte man ihr, würde Deutschland international isoliert.

Am 17. Februar 2000 in einem Interview der "Zeit" über das Verhältnis des bayerischen Ministerpräsidenten zum FPÖ-Politiker Jörg Haider

Wir lassen uns nicht verrückt machen von der CDU/CSU, die jetzt angeblich wieder was von Wirtschaft verstehen will und uns rät, den Abbau der Staatsschulden aufzugeben.

8. August 2001

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