Kultur : Das Duell um die Macht: "Nicht alle Tassen im Schrank"

Am 14. März 1999 in einem Tagesspiegel-Interv

Meinen Sie, dass man mit erlesener italienischer Kleidung von Brioni und Armani die breite Mitte des Volkes trifft? Das ist ein ganz neuer Führungsstil: in Talkshows aufzutreten und über die Qualität seiner Haare diskutieren zu lassen, sich als Dressman ablichten zu lassen. Ich habe ihn in "Wetten, dass ..." gesehen. Das macht er wirklich professionell.

Am 14. März 1999 in einem Tagesspiegel-Interview

Die vier Millionen sind Schröders Arbeitslose. Die SPD hat nur den Kanzler, der sich in der Öffentlichkeit gut darstellt.

Am 10. Januar 2002 in einem Interview im "Bayern-Kurier"

Die bequeme Zeit für Gerhard Schröder ist vorbei. Musterbeispiel der Anlügerei.

Politischer Aschermittwoch am 9. März 2000

Wenn es ihm um die Macht geht, werden politische Grundüberzeugungen über Bord geworfen. Schröder ist der Bundeskanzler der politischen Beliebigkeit.

Politischer Aschermittwoch am 17. Februar 1999

Der Kanzler kümmert sich Null.

26. Juli 2001

Rentenlügner.

11. April 2000

Der ist der Stärkste in der SPD.

5. November 1995

Gute-Laune-Kanzler.

13. Juli 2001

Wer so etwas behauptet, hat nicht alle Tassen im Schrank.

12. April 2000

Ich werde diesen Herren (Schröder und Fischer, Red.) die Hosen runterziehen, damit sie dastehen, wie sie dastehen müssen.

September 1998

0 Kommentare

Neuester Kommentar