DER GALERIST : „Keine Krise, nur eine neue Situation“

Der Bankkaufmann und studierte Kulturmanager, der 1997 den ersten documenta-Besucherdienst organisierte, gehört zu den Galeristen der ersten Stunden des neuen Berlin. Vor 15 Jahren begann der gebürtige Frankfurter am Hackeschen Markt. Ab Sommer will der 40-Jährige seine Berliner Aktivitäten vorläufig im bisherigen Showroom hinter dem Hamburger Bahnhof konzentrieren. Der Hauptsitz am Checkpoint Charlie ist vorübergehend an eine Sammlung aus Honkong verliehen. Die Finanzkrise sieht er als Chance. NK

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