DEUTSCHE AKADEMIE FÜR SPRACHE UND DICHTUNG : Frühjahrstagung in Berlin

Wilhelm Genazino, 1943 in Mannheim geboren, lebt als Schriftsteller in Frankfurt am Main. Im Hanser Verlag erschien zuletzt sein Roman „Das Glück in glücksfernen Zeiten“.

Den hier vorabgedruckten Text wird er am Abend des Erinnerns unter dem Motto „Wiederfinden“ vortragen, am 21. Mai um 20 Uhr im Haus der Berliner Festspiele. Der Abend eröffnet die Frühjahrstagung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, die dieses Jahr bis zum 24. Mai in Berlin stattfindet.

Am Erinnerungsabend sprechen außerdem: Barbara Honigmann über Thomas Brasch, Brigitte Kronauer über Hans Erich Nossack, Lutz Seiler über Oskar Loerke, Arnold Stadler über Reinhold Schneider und Josef Winkler über Hans Henny Jahnn. Alle Abendveranstaltungen sind öffentlich, der Eintritt ist frei. Am 22. Mai um 20 Uhr findet in der Akademie der Künste am Pariser Platz eine Diskussion über Literaturakademien in Europa statt. Am 23. Mai debattieren im Haus der Berliner Festspiele Daniel Kehlmann, Felicitas Hoppe, Ingo Schulze und Heinrich Detering über die

Erwartungen an eine Sprachakademie (20 Uhr) Weitere Informationen: www.deutscheakademie.de.

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