Kultur : Die Affäre ist den Kabarettisten zu unappetitlich für Satire

Die CDU-Affäre ist nach Auffassung des Leiters des traditionsreichen Düsseldorfer Kabaretts Kom(m)ödchen, Kay S. Lorentz, "zu unappetitlich, um als Satire durchgehen zu können". Dies sagte der Sohn der Kom(m)ödchen-Gründer Kay und Lore Lorentz der Nachrichtenagentur dpa. Affären wie diese seien schlichtweg "nicht kabarettabel". Kein Brettl-Autor hätte "sich so etwas ausdenken können - selbst wenn, man hätte es ihm nicht geglaubt". Viele Kabarettisten in seinem Umfeld hätten die Vorkommnisse "eher schockiert als animiert", sagte der Bühnen-Leiter.

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