Kultur : Die Stimme Marokkos

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1944 wurde er in Fès als Sohn eines Tuchhändlers geboren: Tahar Ben Jelloun gilt als der bedeutendste Vertreter der französischsprachigen Literatur des Maghreb . Er studierte in Rabat Philosophie, emigrierte 1971 nach Paris , studierte dort Psychologie und Soziologie und arbeitete als freier Journalist, u.a. für „Le Monde“. 1977 erschien sein erster Roman. Für „Die Nacht der Unschuld“ erhielt Ben Jelloun 1987 als erster Nordafrikaner den Prix Goncourt. Sein Kinderbuch „Papa, was ist ein Fremder?“ wurde in 20 Sprachen übersetzt. Er tritt heute und morgen auf der Frankfurter Buchmesse auf, mit seinem neuen Roman „Der letzte Freund“. Der Autor lebt mit seiner Familie in Paris und Tanger. mle

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