DISKUSSION : DISKUSSION

Axel Honneth hat mit Das Recht der Freiheit (Suhrkamp Verlag) das in Deutschland meistdiskutierte philosophische Werk des letzten Jahres vorgelegt (Tagesspiegel vom 30.7.2011).

Das Buch entwirft eine Theorie der Gerechtigkeit, die von der Analyse gesellschaftlicher Institutionen ausgeht. Die Freiheit, für die

Honneth dabei plädiert, ist nicht diejenige

individueller Selbstbestimmung, sondern eine, die sich im

Medium wechselseitiger Anerkennung vollzieht.

Am heutigen Donnerstag um 18 Uhr stellt Honneth im Audimax der Humboldt-Universität (Unter den Linden 6) seine Thesen zur Diskussion. Mit Honneth sitzen auf dem Podium: die Historikerin Ute Frevert, der Soziologe Heiner Ganßmann und der Rechtsphilosoph Christoph Möllers.

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