EDITORIAL : Popkomm: Auf der Gästeliste

Die Popkomm 2008 startet - und der Tagesspiegel ist mit seinem Magazin "Break" dabei.

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Popkomm 2008. Tagesspiegel-Chefredakteur Lorenz Maroldt über die größte Musikmesse der Welt - und seine Lieblingsplatte.Foto: Kitty Kleist-Heinrich

„Geh doch nach Berlin, wohin deine Freunde fliehen“, dichtete die Kölner Band Angelika Express trotzig in einem Anti-B.-Song. Inzwischen leben sie wirklich fast alle hier, die Bloc Partys, Travis, Tocotronics, Universals, Tellerwäscher und, und, und – und auch die Popkomm ist längst in Berlin angekommen. Wo auch sonst? Einst in der Kölner Karnevalshalle „Gürzenich“ als ambitionierter Gag gestartet, gilt die Popkomm heute mit 880 Ausstellern und 400 Künstlern als eine der international bedeutenden Popkulturmessen und als eines der größten Musikfestivals zugleich. Und deshalb gibt es von heute bis Freitag vier mal „Break“, das Musikmagazin des Tagesspiegels.

„Break“ bringt Bands, Interviews, Blicke in Songskizzenbücher und in die Zukunft der Branche, ein bisschen Philosophie, sehr viel Spaß, den Service – und vier besondere Konzerte: Wir präsentieren Musiker, die sonst in Clubs und Hallen spielen, ganz privat. Wie man auf die Gästeliste kommt, steht unter der Rubrik Wohnzimmerkonzerte und auf Tagesspiegel.de/popkomm.

PS: Wir kooperieren in den kommenden Tagen und Nächten wieder mit dem Stadtmagazin „Zitty“ und dem rbb-Sender Radio Eins, mit dem uns auch die gemeinsame Sendung „Soundcheck“ an jedem Freitagabend verbindet.

PPS: Zwei Seiten weiter stellen wir unsere deutschen Lieblingsplatten vor. Meine ist: Monarchie und Alltag, von den Fehlfarben. Ohne die keine andere.

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