Kultur : Fälschungsvorwürfe gegen Mossad-Buch

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Das angeblich authentische MossadEnthüllungsbuch „Ich musste töten – Agentin für Israel“ soll nach Darstellung des ZDF-Kulturmagazins „aspekte“ auf Erfindungen basieren. Das bereits im September in Frankreich erschienene Buch der Autorin Nima Zamar berichtet über Praktiken beim israelischen Geheimdienst Mossad. Zamar sei als verdeckte Spezialagentin in HisbollahCamps in Syrien und im Iran eingeschleust worden und habe in mindestens zehn Fällen Gegner töten müssen. Das Buch soll in Deutschland am 16. Januar erscheinen. Der Kindler Verlag hat die Vorwürfe nun zurückgewiesen. Die Glaubwürdigkeit des Buches sei von Experten bestätigt worden. Die Darstellung von „aspekte“ sei eine Meinungsäußerung ohne Belege. dpa/Tsp

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