Kultur : Fall Maxim Biller: Verlag geht in Berufung

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Der Verlag Kiepenheuer & Witsch hat gegen das Verbot des autobiografisch gefärbten Liebesromans „Esra“ von Maxim Biller Berufung eingelegt. Das entsprechende Schreiben des Kölner Verlages sei beim Oberlandesgericht München eingegangen, bestätigte eine Sprecherin am Donnerstag. Das Landgericht München I hatte Mitte Oktober entschieden, dass der Roman auch in entschärfter Fassung nicht erscheinen darf. Auch diese Fassung verletze die Persönlichkeitsrechte von Billers ExFreundin und deren Mutter. dpa

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