Kultur : Fallada-Nachlass: Stiftung gegründet

Im Rahmen der Fallada-Tage hat sich gestern in Carwitz in Mecklenburg eine Stiftung zur Erhaltung des Nachlasses des Schriftstellers konstituiert. Dem Kuratorium der Stiftung gehören unter anderen Falladas ältester Sohn Ulrich Ditzen sowie der Schriftsteller Helmut Sakowski an. Mit einer Lesung aus dem Fallada-Jahrbuch Nr. 3 begannen im Wohnhaus des Schriftstellers in Carwitz die Fallada-Tage. Hans Fallada (1893-1947), mit bürgerlichen Namen Rudolph Ditzen, lebte von 1933 bis 1945 nahe der mecklenburgischen Kleinstadt Feldberg. Dort schrieb er seine bekanntesten Werke, darunter "Wer einmal aus dem Blechnapf frißt" (1934) und "Wolf unter Wölfen" (1937).

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben