Kultur : Film mit Diskussion: „Forget Bagdad“

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In der Reihe „Filmgespräche“ zeigt die Berliner Akademie der Künste am heutigen Dienstag den Dokumentarfilm „Forget Baghdad“ mit anschließender Diskussion. Der preisgekrönte Film des irakischschweizerischen Regisseurs Samir porträtiert fünf irakische Juden, die von ihrer Heimat als geliebtem, verlorenem Land erzählen, vom Auswandern, von der Einwanderung nach Israel, von Hoffnung und Erfahrung mit einem Leben zwischen zwei Identäten. Nach der Vorführung diskutieren auf Englisch: Regisseur Samir, Mark Cohen, Professor an der Princeton University, derzeit Fellow am Berliner Wissenschaftskolleg und Julius Schoeps, Direktor des Moses-Mendelssohn-Zentrums in Potsdam. Es moderiert Caroline Fetscher vom Tagesspiegel. Heute um 19 Uhr, Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, Eintritt 6 Euro. Tel: 030 – 390670 Tsp

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