Kultur : Flugaffäre: Befremdet: Was Jutta Scharping sagt

Jutta Scharping, die Noch-Ehefrau des Verteidigungsministers, findet die -Flugaffäre samt der veröffentlichten Bilder gar nicht lustig. Sie ist befremdet über das jüngste Verhalten ihres Mannes. Das mit "Badehose hätte er sich nicht antun müssen", sagte sie der Illustrierten "Bunte" mit Blick auf die umstrittene Veröffentlichung der Urlaubsfotos mit seiner Lebensgefährtin Kristina Gräfin Pilati. "Meine Mutter und deren Freundinnen sind schon ziemlich empört. Und unsere drei Töchter verstehen den Vater auch nicht so ganz. Er ist ja kein Popstar."

Als "böse" empfindet Jutta Scharping die Aussage ihres Mannes, dass in seiner neuen Beziehung keiner von beiden zu Hause sitzen, Kartoffel schälen, Wäsche waschen und auf den anderen warten würde. Auf die Frage, ob sie dieser Satz verletzt habe, sagte Jutta Scharping: "Ich hatte ja nun mal die andere Rolle gehabt, habe drei Kinder groß gezogen. Ich habe zwar auch viele andere Sachen gemacht, aber ich war eben nicht erwerbstätig."

Sie lege trotzdem weiter Wert auf ein gutes Verhältnis zu ihrem Mann. Noch einmal würde Jutta Scharping einen Politiker aber "eher nicht" heiraten.

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben