Kultur : FORTSETZUNG

Fantastic Four – Rise of the Silver Surfer (Start: 14.8.)

Oliver Naatz

Im zweiten Teil trifft Marvel Comics’ First Family auf ihren glanzvollsten Gegner: den Silver Surfer, jene den Sternenraum auf dem Surfboard durchquerende Marvel-Sixties-Hippie-Ikone. Von der Army beauftragt, diese (Subkultur)-Anomalie auf die Bretter zu schicken, verschieben Mr. Fantastic und Die Unsichtbare sogar ihre Hochzeit. Doch ist der Surfer nur Scherge eines grauslichen Gebieters. Um alles unter einen Hut zu kriegen, haben die Superhelden a) etwas Neues: das Fantasti-Car, b) etwas Altes: Dr. Doom, c) etwas Geborgtes: Army-Equipment und d) etwas Blaues: ihre Uniformen. Trotz der Allerwelts-Story bereitet das Sequel Kurzweil. Gut aufgelegte Darsteller und rasante Actionsequenzen machen Spaß. Wenn der Surfer die Erde in einen Schweizer Käse verwandelt, fallen die Plotlöcher nicht länger auf. Nettes Popcorn-Kino. Oliver Naatz

„Fantastic Four – Rise of the Silver Surfer“, USA 2007, 92 Min.,

R: Tim Story, D: Ioan Gruffudd, Jessica Alba, Michael Chiklis

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