Kultur : Generation Kplus

Fahrradmücken und Tanzmücken

Als Egon, die Mücke, ein Flohfahrrad entdeckt, stürzt er sich sofort darauf und beginnt die Welt zu erkunden. Warum Mücken auf Fahrrädern fahren? Nicht alle Mücken tun das, nur Egon. Und der macht es, weil er glaubt, er könne nicht fliegen. Aber er ist nicht der einzige, der etwas anderes tut, als sein Leben lang durch die Welt zu surren: Auch Dagmar, das Mückenmädchen, hat ihre Lebensaufgabe gefunden: das Tanzen. Die Geschichte der beiden eigenartigen Mücken erzählt „Fahrradmücken und Tanzmücken“.

Es geht in dem anschaulich gemachten Zeichentrickfilm nicht nur darum, dass Egon, Dagmar und ihre wild durcheinandergewürfelten Freunde ein wenig anders sind, sondern auch darum, dass die böse rote Ameisenkönigin Dominella den Ameisenhügel der schwarzen Ameisen in Besitz genommen und die echte Königin und all ihre Nachkommen getötet hat. Zurück blieben nur die Prinzessin und ihre Amme. Zum Glück treffen sie auf Egon, Dagmar und ihre Freunde und beginnen gemeinsam, gegen die böse Königin zu kämpfen, was nicht ungefährlich ist. Zum Beispiel bauen sie einen kleinen Ameisenhügel für die schwarze Ameisenprinzessin, was Dominella gar nicht passt. Ohne die Hilfe von vier schwarzen Arbeiterameisen hätten sie das niemals fertiggebracht. Aber ob Egon, Dagmar und die anderen es schaffen, die böse Königin und ihre Soldaten vom Thron zu stoßen, das verrate ich nicht.

Mir hat der amüsante und einfach erzählte Film sehr gut gefallen, weil die simple Geschichte schön dargestellt ist und es gute Musik gibt. Außerdem ist es einmal etwas anderes, einen Film aus der Sicht einer Mücke zu sehen. Der Film wird vor allem Kindern ab fünf Jahren sehr viel Spaß machen.

Heute 9 Uhr (Cinemaxx 3), 14. 2., 10 Uhr (Cubix 8), 17. 2., 10 Uhr (Cinemaxx 3)

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